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Skigebiet Obergurgl und Skigebiet Hochgurgl |
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Geschrieben von: Sölden-Eingabe
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Mittwoch, den 11. Oktober 2006 um 09:12 Uhr |
Skigebiet Obergurgl
Skigebiet Hochgurgl
Wo andernorts die Lifte enden, fangen in Obergurgl/Hochgurgl im Ötztal die Skipisten erst richtig an. Die touristische Erschließung des Ortes im hinteren Ötztal begann 1931 mit der spektakulären Notlandung des Schweizer Physikers und Stratosphären-Ballonfahrers August Piccard, Großvater des durch die Ballon-Erdumrundung im letzten Jahr weltweit bekannt gewordenen Bertrand Piccard.
Seit Piccards Notlandung hat sich Obergurgl mit seinem Schwesterort Hochgurgl zu einem Wintersport Zentrum internationalen Rangs entwickelt. „Top Quality-Skiing“ nennt sich der Zusammenschluss der beiden Liftgesellschaften von Hochgurgl und Obergurgl. 23 Lifte vermögen stündlich bis zu 33 000 Wintersportler zu befördern – das berüchtigte Schlangestehen an den Anlagen kann in Obergurgl/Hochgurgl im Ötztal getrost vergessen werden.
Prunkstück der beiden Orte ist der „Top Express“, eine 8er-Kabinenbahn, die die beiden Skigebiete von Obergurgl und Hochgurgl zu einer Einheit verschmolzen hat und so einen wahren Diamanten der Alpen erstrahlen lässt.
Nur zehn Minuten dauert die Fahrt von einem Top-Schigebiet ins andere, wobei auf der 3,6 Kilometer langen Fahrt die Aussicht auf die umliegenden Gletschergipfel genossen werden kann. Skifahren bis vor die Hoteltüre, neudeutsch: ski-in, ski-out, von Mitte November bis Anfang Mai ist ein weiteres Qualitätsprädikat des „schneesichersten Wintersportortes in den Alpen“. Trotz modernster Technik und perfekter Infrastruktur legen die Einheimischen großen Wert auf eine intakte und ursprüngliche Natur. Für sie gilt weiterhin der Grundsatz „Qualität kommt vor Quantität“.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 14. März 2010 um 07:25 Uhr |